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Pressemitteilungen & Stellungnahmen

Fallbeispiele

Fallbeispiel aus München

BEFORE begleitet eine Betroffene des „OEZ-Attentates“

Während des rechtsradikalen Anschlags am Olympia-Einkaufszentrum am 22. Juli 2016 wurde Frau M. durch mehrere Schüsse an den Beinen verletzt. Durch die physischen aber auch die psychischen Verletzungen, die sie an diesem Tag erlitt, war Frau M. dauerhaft beeinträchtigt. Ihre gesamte Familie war ebenfalls vor Ort und hatte die Ereignisse miterleben müssen.

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Fallbeispiel aus Mecklenburg-Vorpommern

Rassistische Angriffe in Wismar

Anfang 2016 verübten rechte Schläger in Wismar eine ganze Reihe rassistisch motivierter Angriffe, von denen vor allem junge Männer aus Eritrea betroffen waren. So auch am 27. Februar, als zwei angetrunkene, junge Deutsche zwei junge Männer aus Eritrea rassistisch beleidigen. Als sie diese schließlich angreifen wollten, stellte sich ihnen deren Begleiter in den Weg. Einer der beiden Rechten schlug ihm daraufhin mit der Faust ins Gesicht. Dabei trug er Schlaghandschuhe. Gleichzeitig zog der zweite Angreifer ein Messer. Nachdem die drei Betroffenen in einen Hauseingang geflohen waren, zerstachen die Rechten an deren Auto mehrere Reifen und zerschlugen einen Spiegel.

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Fallbeispiel aus Brandenburg

Neonazis als Wachschützer in Brandenburger Flüchtlingsunterkünften

Wer über längere Zeit Kontakt mit in Heimen lebenden Asylbewerber*innen hat, ob als Rechtsvertretung, ehrenamtliche Unterstützung, Mitarbeitende in einer Beratungsstelle oder einfach auch nur als Besucherin oder Besucher, kommt früher oder später mit ihnen in Kontakt oder hört Geschichten über sie: die in den Heimen tätigen Mitarbeiter, es sind vorwiegend Männer, von Wachschutzunternehmen.

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Fallbeispiel aus Bayern

B.U.D. e.V. unterstützt Mohammad Z. aus Syrien

Im Sommer 2015 wird Mohammad Z., ein junger aus Syrien stammender Mann, der seit 13 Jahren in Deutschland lebt, bei der Arbeit auf einer Baustelle von zwei Männern brutal zusammengeschlagen. Die Täter sind bekannt, werden aber nie bestraft, das Opfer allerdings leidet bis heute unter den Folgen des Angriffs. B.U.D. e. V. unterstützte ihn im Gerichtsverfahren.

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